Canada August 2026 - Oktober 2026
Tag 21, Sonne, Wolken, Wolkenbruch 7 - 21°C - 236km
Heute sind wir recht früh unterwegs. Laute Nagegeräusche haben uns geweckt und in Panik versetzt. Die Vorstellung großer Mäuse im Wohnmobil ließ uns nicht mehr schlafen. .
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Eine spätere Kontrolle unsererer Wildkamera, hat den Übeltäter überführt. Ein Hase hatte wohl an unserer Stossstange geknabbert und die Salze der Strasse geleckt.
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An der Grenze zu den Northwest Territories.
Northwest Territories - Canada
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Northwest Territories - Canada
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Hauptstadt: Yellowknife
Fläche: 1.346.106 Quadratkilometer - so groß, wie Frankreich, Spanien und Deutschland zusammen
Einwohner: 41.070
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Die Fähre über den Peel River.
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Kurzer Abstecher nach Fort McPherson zum Einkaufen und Tanken.
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In Fort McPherson frühstücken wir am auch Peel River.
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Die Fähre über den MacKenzie River.
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Unser Stellplatz mit eigenem See.
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Kuchenbacken mit dem Omnia auf dem Cadac.
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Abends gibt es Lammrippe vom Grill.
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Tag 22, bedeckt, Niesel, Wind 6 - 4°C - 217km
Wir haben Inuvik erreicht.
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Im Visitor Center von Inuvik.
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Dann gehts weiter Richtung Norden.
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Ein Caribou, das erste größere Tier, das wir auf dem Dempster sehen.
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Es gibt immer weniger Bäume.
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Dafür mehr Seen.
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Und dann Pingos.
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Angekommen in Tuktoyaktuk, dem nördlichsten mit einem Srassenfahrzeug erreichbaren Ort.
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150 Jahre Northwest Territories.
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Wegen dem Permafrost auf Stelzen gebaut.
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Mülltonnen verschönert.
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Baseballspiel am Sonntag in Tuktoyaktuk.
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Traditionelles Sod House.
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Selbst Segler finden hierher.
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Hier endet der Dempster Highway und wir erreichen den Artic Ocean, den dritten an Kanada grenzenden Ozean.
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Tag 23, bedeckt, Wolken, Sonne 3 - 17°C - 210km
Wir hinterlassen auch noch einen Erinnerungsstein am Artic Ocean Schild.
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Hier beginnt auch ein transkanadischer Wandertrail.
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Dann verabschieden wir uns von Tuktoyaktuk und fahren wieder Richtung Süden.
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Nächster Halt Inuvik.
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Der Highway muss ständig gewartet werden.
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Ein weiteres Caribou.
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Teilstrecken sind besser als Deutschlands Landstrassen.
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Kleine Pin Sammlung.
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Abends sind wir wieder an unserem kleinen Privatsee.
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Blick aus dem Wohnmobil auf die Abenddämmerung.
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Tag 24, Wolken, Sonne, bedeckt 12 - 23°C - 139km
Wir bleiben noch bis zum Frühstück und genießen das Wetter.
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Der Indian Summer kündigt sich an.
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Schneehuhn im Sommerkleid.
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Abgeguckt in Los Angeles.
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Die Fähre über den MacKenzie River.
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Abendessen auf dem Day Use eines Campgrounds bei Fort McPherson.
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Hähnchentopf im Dutch.
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Die Fähre über den Peel River steht wegen Hochwasser und Kabelriss.
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Für die Einheimischen ein Spektakel.
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Und Zusatzeinnahmen winken.
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Eine Überfahrt ist für 400$ zu haben.
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Die Jungs haben es geschafft.
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Eng, aber geht noch.
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Wir richten uns auf längeres Warten ein.
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Blick von unserem unfreiwilligen Stellplatz.
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Tag 25, bedeckt, Regen 9 - 4°C - 139km
Da wir nicht wissen, wie lange die Fähre noch ausser Betrieb ist, stocken wir unsere Lebensmittel in Fort McPherson noch einmal auf. Dann ziehen wir uns auf den Campgrounds zurück.
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Zeit totschlagen mit Baguette backen.
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Tag 26, bedeckt, Sonne, Regen, Graupel 3 - 9 - 0- 8°C - 207km
Es tut sich was an der Fähre, die Rampen werden angepasst.
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Auch die Strasse wird nach dem Regen wieder glatt gezogen.
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Auf dieser Seite ist die Rampe fast fertig.
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Passt.
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Dann wieder rüber um die andere Seite anzupassen.
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Da musste wohl noch etwas am Kabel gerichtet werden.
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14:31 Uhr legt die Fähre nach 2 Tagen Stillstand das erste mal wieder mit Fahrzeugen ab.
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Kurz vor 17:00 Uhr dürfen wir dann endlich übersetzen.
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10 Minuten später sind wir wieder on the Road.
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Auch besonders harte Radfahrer wagen sich auf den Dempster.
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Wir überqueren wieder die Grenze zum Yukon.
Yukon - Canada
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Auf dem Wright Pass.
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Die Temperatur fällt auf 0 Grad und es graupelt.
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Auf der anderen Seite sieht es wieder besser aus.
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Und wir rasten zum Abendessen.
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Auch den Artic Circle lassen wir hinter uns.
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Der Highway als Landebahn.
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Eagle Plain lassen wir links liegen, tanken brauchen wir noch nicht.
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Übernachtung auf einem Kiesplatz mit Rundumsicht.
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